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:: Endlagersuchgesetz: Das Gesetz wird scheitern. Aber es gibt eine Alternative.
Parteien, Bund und Ländern haben sich auf ein Endlagersuchgesetz geeinigt und wollen es noch vor der Sommerpause beschließen. Aber solange die Bevölkerung aufgrund der schlechten Erfahrungen der Vergangenheit der Politik nicht traut, hat kein Suchverfahren Aussicht auf Erfolg. Deshalb braucht es jetzt zuerst einen gesellschaftlichen Konsens über ein Verfahren und dann erst das Gesetz. Wir AtomkraftgegnerInnen machen der Politik ein weitreichendes Angebot zur Mitarbeit.![]()
:: Klimakanzlerin? Die doppelte Angela Merkel
Hermann Scheer hat 20 Jahre lang eine Weltagentur für Erneuerbare Energien (IRENA) gefordert. Nicht Jürgen Trittin und auch nicht Sigmar Gabriel haben ihn dabei unterstützt, sondern Angela Merkel als Bundeskanzlerin. Und nur deshalb gibt es seit 2010 IRENA, der inzwischen 90% der Weltbevölkerung angehören. Dieselbe Angela Merkel hatte 1997 als Umweltministerin das Kyoto-Protokoll wesentlich mit durchgesetzt. Spätestens als sie 2007 nach Grönland geflogen war, um sich vor Ort den Klimawandel im Angesicht des schmelzenden Arktis-Eises erklären zu lassen, galt sie weltweit als Klima-Kanzlerin.![]()
:: Unsichere Zeiten für die europäische Energiewirtschaft
A.T. Kearney-Studie: Die nächsten fünf Jahre sind entscheidend für die europäische Energiewirtschaft. Welchen Einfluss hatten diese Entwicklungen auf die großen europäischen Energieunternehmen? Und was noch wichtiger ist: Sind diese gerüstet für das, was in den nächsten fünf Jahren auf sie zukommt? Eine A.T. Kearney-Studie befasst sich mit der Entwicklung und dem Status Quo der europäischen Energiewirtschaft, ihren größten Herausforderungen und möglichen Zukunftsszenarien.![]()
:: Welzer 5 : Fücks 5
Hält geistig fit: Zwei Weltenrettungsbücher mit gegensätzlichen Standpunkten synchronlesen. Es gibt zwei große Ökosex-Trends nach Ostern 2013. Denken und Tun. Erst zum Tun. Mineralwasser trinken in der Kneipe und zuhause ist bekanntlich super uncool. Ich frage jetzt in jedem Schuppen immer nach Leitungswasser, weil Leitungswasser einfach besser schmeckt. Die anderen Gründe muss ich ja nicht mehr nennen. Von Martin Unfried![]()
:: Energieeffizienz Förderung: Energetische Gebäudesanierung mit einem Darlehen für Unternehmer oder Privatpersonen
Rund 38 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland und ein Drittel der CO2-Emissionen entfallen laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) auf den Gebäudebereich (Stand 2010), rund 80 Prozent davon für Wärme und Warmwasser. 41 Prozent dieses Gebäudeenergieverbrauchs verbrauchen Ein- und Zweifamilienhäuser, 24 Prozent Mehrfamilienhäuser und 35 Prozent Nichtwohngebäude.![]()
:: Fukushima und Tschernobyl liegen nicht hinter uns, sondern vor uns!
Zum zweiten Jahrestag der Fukushima-Katastrophe am 11. März haben über 2.300 Ärztinnen und Ärzte sowie Förderer der IPPNW (Internationale Ärzte gegen Atomkrieg) eine Anzeige in der Süddeutschen Zeitung gesponsert, in der es heißt: „Schilddrüsenzysten und –Knoten sind bei 35% der Kinder in der Fukushima-Region nachgewiesen. Schilddrüsenkrebs ist ab 2014/15 zu befürchten. Leukämie etwas später.“![]()
:: Ende von Stuttgart 21?
Vize-Aufsichtsratschef der Bahn, Alexander Kirchner: „Das Projekt Stuttgart 21 ist für mich nicht alternativlos." Es könnte der Anfang vom Ende sein. Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bahn , der Gewerkschaftler Alexander Kirchner, hat erstmals öffentlich über Alternativen zum umstrittenen Tiefbahnhof Stuttgart 21 nachgedacht und sich skeptisch zum bisher geplanten Projekt geäußert.![]()
:: Vom Elend der Großprojekte
Franz Alts Rede in Stuttgart gegen „Stuttgart 21“ am 23. Februar 2013: Wir alle sind Zeugen des langsamen Sterbens von Großprojekten in Deutschland. Das war so beim Dahinsiechen des Transrapid und das ist so bei Stuttgart 21 und beim neuen Flughafen in Berlin. Warum ist die Bewegung gegen Stuttgart 21 noch immer so machtvoll, dass die Mächtigen Angst vor uns haben? Weil sich hier viele tausend Menschen nachhaltig informiert und zusammengefunden haben. Und weil wir ein Gespür dafür haben, was menschlichem Maß entspricht und was in menschlichen Größenwahn ausartet.![]()
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