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:: Rösler zieht die Strombremse
+ 20.01.2013 + Noch vor der Bundestagswahl will die Bundesregierung laut Medienberichten noch einmal an die Ökostromvergütung ran.
Für eingespeisten Strom aus erneuerbaren Energien soll es dann weniger Geld geben. Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler will nicht nur die Vergütungen reduzieren, sondern auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) grundsätzlich reformieren, wie er in einem Interview mit der "Rheinischen Post" am Samstag erklärte.
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Der FDP ist die Förderung von Ökostrom über die EEG-Umlage schon länger ein Dorn im Auge
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Nach noch unbestätigten Berichten aus der Regierung soll Ökostrom generell nicht vergütet werden, wenn er nicht eingespeist wird, weil die Nachfrage fehle.
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Entsprechende Vorschläge würden derzeit von Wirtschafts- und Umweltministrium gemeinsam erarbeitet. Wie hoch die Strompreissenkungen ausfallen werden, ist nicht bekannt.
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Nach den Zahlen der Verbrauchenzentralen macht die EEG-Umlage allerdings nur vier Prozent des Strompreises für Privathaushalte aus. Für die Preissteigerung zu Jahresbeginn sind zum größten Teil andere Effekte verantwortlich
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Zu einschneidenden Ersparnissen wird es also auch bei einer Kürzung der Umlage nicht kommen.
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