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:: Lebensraum Wald - Vielfalt als Überlebenschance


Ein Bild aus der Zukunft - das Jahr 2010: In den Alpen und in den Hochlagen der Mittelgebirge sind die Wälder tot, jetzt sterben auch die Bäume in den Tälern.

Die Serie "Zeitsprünge ins 21. Jahrhundert" arbeitet sowohl mit einem positiven als auch mit einem negativen Zukunftsszenario. Das Negativmodell zeigt ein weitgehend waldloses Deutschland, das mit Milliardenschäden in der Forstwirtschaft, in der Holzindustrie und im Tourismus belastet ist.

Das Positivszenario zeigt die Schönheit und die Vielfalt des Waldes - den Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzenarten, das überlebensnotwenige Wasserreservoir für Mensch, Tier und Pflanzen. Noch haben wir die Chancen, den mitteleuropäischen Wald als großartiges Geschenk der Schöpfung und unbezahlbare Kraftquelle für die Seele des Menschen zu retten. Wie kann das geschehen? Was muß die Politik, die Wirtschaft und nicht zuletzt jede Einzelne und jeder Einzelne dafür tun?


Ein Bild aus der Zukunft - das Jahr 2010: Mittels Computertrick wird dem Zuschauer ein düsteres Szenario nahegebracht - Alpen und Mittelgebirge ohne Wald. Dagegen stehen aktuelle Waldaufnahmen, wie sie in ihrer Schönheit ihresgleichen suchen.

Franz Alt zeigt, wie wichtig die Erhaltung des Waldes als großartiges Geschenk und unbezahlbare Kraftquelle für uns Menschen ist. Wie kann der Wald in Mitteleuropa gerettet werden? Was muss die Politik, die Wirtschaft und jeder einzelne dafür tun?

Der Wald als unbezahlbare Kraftquelle für uns Menschen, in seiner ganzen Schönheit gefilmt. Ein computersimuliertes Zukunftsszenario zeigt eine düstere Welt ohne Wald. Mit mutmachenden Vorschlägen, wie der Wald in Mitteleuropa gerettet werden kann.

Ein Film, der die Augen öffnet für die Schönheit des Waldes.




Lebensraum Wald - Vielfalt als Überlebenschance
Aus der Serie "Zeitsprung", TV: ARD, 89 min. – VHS € 23.00

fechnerMEDIA: zeigt VorBilder zu ökologischem Handeln
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ARD: "Tränen über Tibet" Franz Alt 1995

Heimlich gedrehte Aufnahmen dokumentieren eine unvorstellbare Kulturbarbarei und ökologische Zerstörung in Tibet - unter Ausschluss der Öffentlichkeit - Video

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TV-Tipp

WDR | Dienstag, 18.06.2013 | 21:00 - 21:45 Uhr

Zukunft

Soeben haben namhafte Prominente aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik das Generationen-Manifest veröffentlicht und warnen die Bundesregierung und die Politik vor der fahrlässigen Gefährdung zukünftiger Generationen. Das Generationen-Manifest ist eine Initiative von Claudia Langer und Prof. Peter Hennicke (Sprecher der Utopia Stiftung).

Fehler gesucht und gefunden - Modernste Messmehtoden optimiert. Eine Messmethode zur Analyse physikalischer Eigenschaften der Erdatmosphäre, die Signale von GPS-Satelliten nutzt, ist um einen systematischen Fehler ärmer – dank eines Projekts des FWF. In diesem wurde die sogenannte Radio-Okkultations-Methode, die auf Phasenverschiebungen elektromagnetischer GPS-Signale beruht, systematisch auf Fehlerquellen hin untersucht. Eine Wesentliche wurde durch einen Tag-Nacht-Vergleich von Messdaten aus zehn Jahren gefunden. Diese Ergebnisse wurden nun gemeinsam mit einem Korrekturvorschlag veröffentlicht und ermöglichen eine höhere Genauigkeit der als zukünftiger "Goldstandard" in der Klimaforschung gehandelten Messmethode.

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