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:: Praxisbeispiel für Energieautarkie in mittelständischen Betrieben
Laut dem IHK-Energiewende-Barometer 2012 wollen immer mehr Betriebe ihr eigener Stromlieferant sein: Jedes dritte Unternehmen setzt sich derzeit mit den Möglichkeiten auseinander, seinen eigenen Strom zu erzeugen. Dies ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern rechnet sich auch betriebswirtschaftlich durch Kosteneinsparungen. Zudem wird auch das ökologische Bewusstsein der mündigen Verbraucher immer ausgeprägter, man achtet immer stärker darauf, was wie und wo produziert wird. Es bildet sich ein immer größeres Bewusstsein – und damit ein immer größerer Markt – für nachhaltig erzeugte Produkte. Dadurch besitzt das, was sinnvoll für die Gesellschaft und die Umwelt ist, auch einen wirtschaftlichen Nutzen für die Unternehmen. Unabhängigkeit und Marketing, Ökologie und Ökonomie gehen hier Hand in Hand.![]()
:: Knoflacher: Der Mensch ist auf Tempo 30 hin optimiert
Botschafter für 30 km/h - Professor Dr. Hermann Knoflacher, der bekannte Verkehrsexperte und Mobilitätsforscher aus Wien, hat seine Unterstützung für unsere Europäische Bürgerinitiative erklärt. Im Interview am Randes des Bundesweiten Umwelt- und Verkehrs-Kongresses im März in Berlin erläuterte er warum: Der Mensch ist nicht für Geschwindigkeiten jenseits von Tempo 30 gemacht, ist seine Überzeugung.![]()
:: Sozial-ökologischer Umbau und das Institut Solidarische Moderne
Die Linke wird in Deutschland vor allem mit sozialem Themen assoziiert, der Bereich Ökologie und Umweltschutz eher mit den Grünen. Wir haben mit Sabine Leidig, Bundestagsabgeordnete der Linken und Vorstandssprecherin des “Institut Solidarische Moderne”, über die Verknüpfung sozialer und ökologischer Themen und eine mögliche Rot-Rot-Grüne Regierung gesprochen. Im Gespräch mit Sabine Leidig![]()
:: Franz Alt: "Atomstrom ist ein Verbrechen an der Schöpfung"
Viele Stunden seiner Zeit widmet Franz Alt dem Schreiben, Recherchieren und Werben für Erneuerbare Energien und die Energiewende. Als langjähriger Fernsehjournalist, Rundfunkreporter und Buchautor hat er über Jahre hinweg Erfahrungen und Informationen gesammelt, die ihn zu einem wichtigen Ansprechpartner auch von Politik und Wirtschaft zum Thema Energiewende und Erneuerbare Energien machten und machen. Auf seiner Homepage "sonnenseite.com" hält er seine Leser mit aktuellen Berichten und Beiträgen zu seinen Tätigkeiten und zur Energiewende auf dem Laufenden. Für Milk the Sun steht er Rede und Antwort.![]()
:: Erhöhen Erneuerbare Energien den Strompreis?
Interview mit Andrew Murphy: Erneuerbare erhöhen die Strompreise ist die zentrale Emotionalisierung der politischen Energiewendendebatte. Andrew Murphy bezeichnet das als „herrschenden Krieg der deutschen Energie-Monopolisten, die wegen des eigenen Existenzkrampfs alles Innovative und nachhaltig Sinnvolle nieder drücken wollen.“ Politisch würden die Stromsteuer und Effekte auf Strompreise als Wahlkampfthemen genutzt. Energie ist ein Grundrecht sagt Murphy, Strom werde aber „nur“ als Gerechtigkeitsthema diskutiert, auf eine Art, wie es typisch von Sozialdemokraten und Grünen üblich ist. Der aktuellen Regierung komme die Dauer dieser zermürbenden Diskussion aus seiner Sicht nur zugute. Obwohl die aktuellen Strompreiserhöhungen Mehrkosten von einer Packung Milch pro Woche mit einem Preis von rund 1,15 Euro pro Bundesdeutschem Haushalt bedeuten, werde das diskutiert, als ob übermorgen sämtliche Menschen erfrieren müssten. Von Elke Kuehnle![]()
:: Dallas Star JR Hewing ist tot - Vom Ölfiesling zum Solarfreund
Franz Alt im Gespräch mit dem Dallas-Schauspieler Larry Hagmann - im Juni 2012 in München. In den Achtzigern kämpften sie gegeneinander um höhere Einschaltquoten, wenn montagabends in der ARD zuerst Report mit Franz Alt und anschließend Dallas mit Larry Hagman alias JR lief. Zuletzt kämpften sie gemeinsam für das Solarzeitalter. Die beiden trafen sich in München, um das Volksbegehren „Pro Sonne – Bayern für saubere Energie“ zu unterstützen.![]()
:: Prof. Radermacher über Technologiefolgen und die Ökoszoziale Marktwirtschaft
Professor Radermacher über Innovation, Technologie-Folgen, Nachhaltigkeit, ökosoziale Marktwirtschaft, die globale Marshall-Plan-Initiative und Globalisierungsgestaltung. Am 25. Oktober findet in München das „10. ITK-Forum Mittelstand“ statt. Das Treffen steht im Zeichen strategischer Impulse für praxisnahe zukunftsorientierte Perspektiven. Gemeinsam mit hochkarätigen Referenten wird über Zukunftsstrategien und Trends für Unternehmen diskutiert sowie Raum fürs Netzwerken geboten. AGITANO, das Wirtschaftsforum für den Mittelstand, hat die Referenten im Vorfeld zu ihren Themen befragt.![]()
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