|
Franz Alt "Die Sonne schickt uns keine Rechnung - Neue Energie - Neue Arbeit - Neue Mobilität"
Piper Verlag, München - Oktober 2009
Serie Piper - Euro 9,95 ISBN 9783492254984
Wussten Sie, dass die Sonne täglich 10 000- bis 15 000mal soviel Energie zur Erde schickt, wie die Menschen an einem Tag weltweit verbrauchen? Sonnenlicht, Wind, Wasser, Biomasse, Erdwärme und solarer Wasserstoff – das sind die umweltfreundlichen Energiequellen der Zukunft. Auf Atomkraft, Erdöl, Kohle und Erdgas können wir verzichten.
Die Klimakatastrophe ist vermeidbar, wir haben noch eine Gnadenfrist. Franz Alt zeigt, wie wir mit einer solaren Energiepolitik nicht nur das Weltklima retten und der Menschheit eine Überlebenschance geben, sondern zugleich viele neue Arbeitsplätze schaffen können. Die Wirtschaft wird lernen, mit der Sonne zu arbeiten. Für diese Ausgabe hat der Autor sein inzwischen zum Klassiker gewordenes Buch vollständig überarbeitet.
Â
Unsere Energiepolitik ist im Grunde verfassungswidrig. Sie verstößt gegen die Würde des Menschen, gegen das Recht auf Leben und in elementarer Weise gegen die allgemeinen Menschenrechte. Nur eine neue große Bewegung von unten, eine Volksbewegung für das Leben kann uns noch vor dem Untergang retten. Wir müssen die Rettung der Umwelt selbst organisieren.
Â
Solare Zukunft wächst allein aus der Erneuerungskraft und Widerstandsfähigkeit vieler Menschen. Allerdings: Nicht über neue Techniken, sondern auch über spirituelle und ökologische Kreativität werden wir eine menschlichere Gesellschaft.
Â
Warum ich trotz allem Hoffnung auf das Überleben der Menschheit habe? Von Jesus und Buddha, von Lao Tse und von Krishna wissen wir, dass jeder Mensch ein Kind Gottes ist. Es wird die Zeit kommen, wo uns im Gehen und Stehen, bei Tag und Nacht, beim Wachen und Träumen diese heute verschüttete Urerkenntnis wieder selbstverständlich sein wird. Die Rettung wird uns zuwachsen, wenn wir wieder in allem Sein den göttlichen Ursprung erkennen: in der Luft und im Wasser, im Boden und im Grashalm, in Blumen und Tieren, in jedem Kind und in jedem Sterbenden. Die gesamte Natur ist eine Offenbarung Gottes. Als Kinder Gottes haben auch wir teil an der göttlichen Natur.
Â
Mit diesem Empfinden werden wir in der Kraft der Sonne die göttliche Intelligenz wiedererkennen. Die daraus erwachsende neue Ehrfurcht vor allem Leben wird uns das Überleben und die Fülle des Lebens lehren. Die Rettung gelingt, wenn uns wieder die metaphysische Sonne aufgeht. Über diese göttliche Spur werden wir die Schöpfung neu lieben lernen. Was wir aber lieben, das wollen wir auch bewahren.
Â
Weg mit dem Brett vor der Sonne! Mit Diogenes fordern wir heute: Geht uns aus der Sonne!
Die Klimakatastrophe ist vermeidbar, wir haben noch eine Gnadenfrist. Franz Alt zeigt, wie wir mit einer solaren Energiepolitik nicht nur das Weltklima retten und der Menschheit eine Überlebenschance geben, sondern zugleich viele neue Arbeitsplätze schaffen können. Die Wirtschaft wird lernen, mit der Sonne zu arbeiten. Für diese Ausgabe hat der Autor sein inzwischen zum Klassiker gewordenes Buch vollständig überarbeitet.
Â
Unsere Energiepolitik ist im Grunde verfassungswidrig. Sie verstößt gegen die Würde des Menschen, gegen das Recht auf Leben und in elementarer Weise gegen die allgemeinen Menschenrechte. Nur eine neue große Bewegung von unten, eine Volksbewegung für das Leben kann uns noch vor dem Untergang retten. Wir müssen die Rettung der Umwelt selbst organisieren.
Â
Solare Zukunft wächst allein aus der Erneuerungskraft und Widerstandsfähigkeit vieler Menschen. Allerdings: Nicht über neue Techniken, sondern auch über spirituelle und ökologische Kreativität werden wir eine menschlichere Gesellschaft.
Â
Warum ich trotz allem Hoffnung auf das Überleben der Menschheit habe? Von Jesus und Buddha, von Lao Tse und von Krishna wissen wir, dass jeder Mensch ein Kind Gottes ist. Es wird die Zeit kommen, wo uns im Gehen und Stehen, bei Tag und Nacht, beim Wachen und Träumen diese heute verschüttete Urerkenntnis wieder selbstverständlich sein wird. Die Rettung wird uns zuwachsen, wenn wir wieder in allem Sein den göttlichen Ursprung erkennen: in der Luft und im Wasser, im Boden und im Grashalm, in Blumen und Tieren, in jedem Kind und in jedem Sterbenden. Die gesamte Natur ist eine Offenbarung Gottes. Als Kinder Gottes haben auch wir teil an der göttlichen Natur.
Â
Mit diesem Empfinden werden wir in der Kraft der Sonne die göttliche Intelligenz wiedererkennen. Die daraus erwachsende neue Ehrfurcht vor allem Leben wird uns das Überleben und die Fülle des Lebens lehren. Die Rettung gelingt, wenn uns wieder die metaphysische Sonne aufgeht. Über diese göttliche Spur werden wir die Schöpfung neu lieben lernen. Was wir aber lieben, das wollen wir auch bewahren.
Â
Weg mit dem Brett vor der Sonne! Mit Diogenes fordern wir heute: Geht uns aus der Sonne!
|
















