:: Aktuelle News
Röttgen weist Schwarz-Gelb in die richtige Richtung
NABU fordert umgehende Abschaltung der unsichersten Atommeiler.![]()
GÜMA verdient Geld mit der eigenen Solar-Caravan-Überdachung
Ein Lehrstück in Sachen geschicktes Unternehmertum lieferte kürzlich die GÜMA Caravan-Motorcaravan KG in Mannheim.![]()
Neue Prüfverfahren sollen Dünnschicht- Solarmodule genauer und schneller testen
Forschungsinstitut ZSW erweitert Testlabor „Solab“ zur besseren Vorhersage von PV-Erträgen.![]()
Antireflexionsbeschichtung von Solarglas wurde weiter optimiert
Mit dem KhepriCoat™-System für die Antireflexionsbeschichtung von Solarglas kann die Lichtleitfähigkeit von Solarglasplatten um etwa 4% gesteigert werden, was zu beachtlichen Verbesserungen bei der Effizienz von Solarmodulen führt.![]()
Energieversorger werden zur Kasse gebeten
Die Bundesnetzagentur fordert von deutschen Strom- und Gasnetzbetreibern Milliardenbeträge zurück.![]()
Deutschland erfüllte 2008 seine Klimaschutzverpflichtung nach dem Kyoto-Protokoll
Rückgang der triebhausgasemissionen um 22,2 % gegenüber 1990.![]()
Geplanter Solarkürzung fehlt Augenmaß und Weitblick
UnternehmensGrün mahnt Verhältnismäßigkeit der geplanten Kürzungen von Solarvergütungen an und weist auf Milliardensubventionen für ‚Atommüllverwaltung’ hin. Diese werden mit der zeitgleichverhandelten Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke unweigerlich wachsen.![]()
Die "Woche der Sonne" startet in eine neue Saison
"Mit der Woche der Sonne schaffen wir es, die Menschen zu begeistern und gleichzeitig über die Möglichkeiten der Solarenergie zu informieren. Da machen wir bestimmt wieder mit," so ein Veranstalter aus 2009.![]()
Globale Trinkwasserkrise spitzt sich zu
Das Ziel der UNO, bis 2015 die Zahl der Menschen ohne Zugang zu Trinkwasser zu halbieren, wird nicht erreichbar sein.![]()
Neue Produktionslinie für Tandemzellen vorgestellt
Auf der PHOTON Photovoltaic Technology Show in den USA stellte die deutsche Firma Leybold Optics eine neue Produktionslinie für Dünnschichtzellen auf Siliziumbasis vor.![]()
:: Neues von Franz Alt
Die Welt auf dem Weg ins Treibhaus
In dieser Woche lief die Frist zur Rettung des Planeten ab. 192 Regierungen hatten vor 7 Wochen in Kopenhagen beschlossen, der UNO ihre Klimaschutzziele zu melden. Nur 55 Regierungen haben die vereinbarte Frist überhaupt eingehalten. Aber auch sie haben nur ungenügende Zahlen zum Klimaschutz genannt. Diese Klimaschutz-Verpflichtungen zeigen, dass das Weltklima bis 2050 nicht – wie in Kopenhagen vereinbart – um 2 Grad, sondern um bis zu vier Grad steigen wird.![]()
Wie lange noch Krieg in Afghanistan?
Fünfmal sind in den letzten 200 Jahren ausländische Mächte in Afghanistan eingedrungen und viermal wurden sie besiegt. Zuletzt die Sowjetunion. Kann die neue Afghanistan-Strategie dieser Woche etwas daran ändern, dass dieses Land in Zentralasien bisher immer wieder zum Friedhof der Eindringlinge wurde?![]()
Buchen und Eichen sind krank
Während sich die Weltpolitiker weiterhin über das Ausmaß des Klimawandels streiten, kann man im Wald die Folgen bereits besichtigen. Höhere Temperaturen und veränderte Niederschläge haben die Vegetation schleichend verändert. Dies bestätigt erneut der jährliche Waldschadensbericht, den Ministerin Aigner soeben vorstellte.![]()
:: Gastkommentare
Klimawandel erzeugt große Nahrungsmittel- und Wasserrisiken
Die Welt wird in diesem Jahr durch politische und finanzielle Instabilität geprägt bleiben. Ursachen hierfür sind die anhaltende Rezession sowie Nahrungsmittel- und Wasserrisiken. Dies sind die Ergebnisse, die der weltweit größte Versicherungsmakler Aon soeben im Rahmen der Präsentation seiner jährlichen Weltkarte für politische Risiken vorstellte.![]()
Emissions- und lärmfreie Solarbootflotte
Die SolarWaterWorld AG zeigt, dass Erneuerbare Energien auch in der touristischen Schifffahrt problemlos genutzt werden können. Durch langjährige Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat das Unternehmen aus Berlin in der Konstruktion von solarangetriebenen Booten großes Wissen erworben und praktiziert dieses erfolgreich.![]()
Kampf um Deutungshoheit verschlafen
Versuche, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, sind so alt wie die Medien selbst. So wie aufstrebende Branchen alle ihnen offen stehenden Medienkanäle nutzen, versuchen es auch eingefleischte Oligopole. Klimawandel hin oder her, das fossil-atomare Verbrennungszeitalter ist in der Defensive. Die fossilen Platzhalter versuchen jetzt auszusitzen und mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln wieder die Initiative an sich zu reißen. Probiert wird das unter dem Banner von Schein-Innovationen, des Arbeitsplatzerhaltes, oder auch mit inszenierten Ängsten um Klimawandel oder Versorgungssicherheit. Klimawandel und Versorgungssicherheit sind aufgeblähte Schlüsselwörter im Ringen um die Deutungshoheit. Bericht von Ralph Thomas Kappler![]()

















